Aus unseren Kitas

Aus unseren Häusern

22
Mai 2019

AWO Kiga St.-Florian-Straße

Offenes Haus - Gruppentausch ... [mehr]

22
Mai 2019

AWO Kiga St.-Florian-Straße

Neue Ausstattung für unser Aquarium ... [mehr]

21
Mai 2019

Kinderhaus Römerweg

Kinder im Straßenverkehr ... [mehr]

20
Mai 2019

Kinderhaus an der Pappelstraße

Familientag in der Sonnengruppe ... [mehr]

Willkommen in der AWO Kinderkrippe Regenbogen

Pädagogische Aktivitäten der letzten zwölf Monate

Unsere Aktivitäten beziehen sich auf die Interessen der Kinder, auf deren Möglichkeiten und Freude, ihre Kompetenzen zu erweitern, das Verständnis unserer Kinderkrippe als Lern- und Lebensort für Kinder und Erwachsene und auf unsere pädagogischen Schwerpunkte und somit auf vielfältige Wissens- und Kompetenzbereiche. Unsere Aktivitäten sprechen die Kinder ganzheitlich (ihre Sinne, ihren Verstand, ihre Gefühlswelt, ihre Fantasie und ihr handwerkliches Können) an.
Als Einblick geben wir eine Rückschau auf ausgewählte Aktivitäten des Krippenjahres 2016/2017:

Als Einblick geben wir eine Rückschau auf ausgewählte Aktivitäten des Krippenjahres 2015/2016:

  • Soziales Lernen
    Wir ermöglichen dem Kind im Zusammenleben mit Anderen vielfältige soziale Kontakte, mit eigenen und anderen Bedürfnissen, Verhaltensweisen und Gefühlen umzugehen. Die Kinder lernen in der Gruppe Freundschaften zu schließen, Konflikte zu lösen, Rücksicht zu nehmen und Verantwortung zu übernehmen.
    Projekt: „Nein sagen“ Konflikte verbal lösen.

  • Mathematische Bildung
    Die Kinder lernen, entwicklungsangemessen mit Zahlen, Mengen und geometrischen Formen umzugehen, diese zu erkennen und zu benennen. Kinder sollen Zeiträume erfahren, Gewichte wiegen, Längen messen, Rauminhalte vergleichen. In der Krippe heißt das konkret:
    Projekt:“ größer - kleiner, nah und fern, schwer und leicht, voll –leer, rund und  eckig, usw“.

  • Naturwissenschaftliche und technische Bildung
    Kinder lernen spielerisch, naturwissenschaftliche Zusammenhänge in der belebten und unbelebten Natur zu erkennen und zu verstehen und selbst Experimente durchzuführen. Sie sollen lernen, lebensweltbezogene Aufgaben zu bewältigen, die naturwissenschaftliche oder technische Grundkenntnisse erfordern. Projekt: Wetterprojekt

  • Umweltbildung und –Erziehung
    Kinder lernen im Alltag, ökologische Zusammmenhänge zu erkennen und mitzugestalten, ein Bewusstsein für eine gesunde Umwelt und für die Bedeutung umweltbezogenen Handelns zu entwickeln und so zunehmend Verantwortung für die Welt, in der sie leben, zu übernehmen.
    Fast jeden Tag gehen wir in den Garten, das Wetter schreckt uns nicht ab, wir brauchen nur richtige Kleidung. Wir wollen die Kinder für unsere Umwelt, für die Natur sensibilisieren. Umwelterziehung ist ein fester Bestandteil unserer Krippe. Bei allen Aktivitäten spielt die Vorbildfunktion eine wichtige Rolle. Generell achten wir auf umweltfreundliches Material, Müllvermeidung und Müllsortierung.

  • Informationstechnische Bildung, Medienbildung und -erziehung
    Kinder sollen die Bedeutung und Verwendungsmöglichkeiten von alltäglichen informationstechnischen Geräten und von Medien in ihrer Lebenswelt kennen lernen.

  • Ästhetische, bildnerische und kulturelle Bildung und Erziehung
    Kinder lernen, ihre Umwelt in ihren Formen, Farben und Bewegungen sowie in ihrer Ästhetik wahrzunehmen und das Wahrgenommene schöpferisch und kreativ gestalterisch umzusetzen. Durch gezielte Angebote im künstlerisch-gestalterischen Bereich wird die Phantasie der Kinder angesprochen und Ihre Ausdrucksmöglichkeit gestärkt. Die Kinder haben die Möglichkeit im Freispiel sich mit dem zur Verfügung gestellten Materialien, die oft aus Umwelt und Natur stammen und die zur Kreativität einladen, auseinanderzusetzen.

  • Musikalische Bildung und Erziehung
    Kinder sollen ermutigt werden, gemeinsam zu singen.
    Sie sollen lernen, Musik konzentriert und differenziert wahrzunehmen und Gelegenheit erhalten, verschiedene Musikinstrumente und die musikalische Tradition ihres Kulturkreises sowie fremder Kulturkreise kennen zu lernen.
    Projekt: „ Unsere ersten Lieder"
    Die Kinder können gerade in dieser Zeit besonders intensiven Kontakt zur Musik, zu verschiedenen Orffinstrumenten und zu kleinen Texten finden. Besonders im Kleinkindalter ist die Wiederholung von größter Bedeutung. Projekt: Percussion.
  • Bewegungserziehung und -förderung, Sport
    Kinder sollen ausgiebig ihre motorischen Fähigkeiten und ihre Geschicklichkeit, im Rahmen eines ausreichenden und zweckmäßigen Bewegungsfreiraumes, erproben und entwickeln können. Wir fördern durch Spiel und Bewegung die Fein- und Grobmotorik. Ein natürliches Körpergefühl und Freude an der Bewegung sind uns wichtig.
    Projekt: Jede Woche Turnen zu  „verschiedenen Themen“
  • Gesundheitserziehung
    Kindern soll vermittelt werden, auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung und ausreichende Ruhe und Stille zu achten. Sie sollen Hygiene- und Körperpflegemaßnahmen einüben, sowie sich Verhaltensweisen zur Verhütung von Krankheiten aneignen, unbelastet mit ihrer Sexualität umgehen und sich mit Gefahren im Alltag, insbesondere im Straßenverkehr, verständig auseinandersetzen.
    Unsere Zähne müssen wir besonders und vor allem richtig pflegen. Das tägliche Zähneputzen im Krippenalltag gehört selbstverständlich dazu.
    Gesunde Ernährung beim Frühstück und Mittagessen,  Körperpflege und Sauberkeitserziehung gehört zu unserer täglichen pädagogischen Arbeit. Unser Ziel ist ein verantwortungsbewusster Umgang mit dem eigenen Körper.

  • Ethische und religiöse Bildung und Erziehung; Emotionalität und soziale Beziehungen
    Alle Kinder erfahren zentrale Elemente der christlich-abendländischen Kultur und lernen, sinn- und werteorientiert und in Achtung vor religiöser Überzeugung zu leben sowie eine eigene, von Nächstenliebe getragene religiöse oder weltanschauliche Identität zu entwickeln. Das Pädagogische Personal unterstützt die Kinder darin, mit ihren eigenen Gefühlen umzugehen, in christlicher Nächstenliebe offen und unbefangen Menschen in ihrer Unterschiedlichkeit anzunehmen, sich in die Kinder einzufühlen, Mitverantwortung für die Gemeinschaft zu übernehmen und untereinander nach angemessenen Lösungen bei Streitigkeiten zu suchen.
    Projekte zu den Festen im Jahreskreislauf: St. Martin, Nikolaus, Adventszeit, Weihnachten, Ostern, ein bewusster Umgang in der heutigen Konsumgesellschaft.

  • Sonstige
    Geburtstagsfeier der Kinder
    Kinderchristkindlmarkt
    Dorffest
    Halloweenfest
    Laternenfest
    Nikolausfeier
    Adventsfeier
    Adventsfensteröffnung
    Weihnachtsfeier
    Faschingsfeier
    Osterfeier
    Muttertagsfrühstück
    Besuch der verschiedenen Kindergärten
    Wir gehen einkaufen
    Wir besuchen die Kirche
    Ausflug aufs Erdbeerfeld
    Ausflug zur Post
    Ausflug zur Feuerwehr
    Ausflug zur Polizei
    Ausflüge in nächster Umgebung: auf Spielplätze Bus und U-/S-Bahn fahren
    Abschlussausflug der Kindergartenkinder
    Ausflug zum Flughafen
    Elterncafé
    Elterntreff im Wildpark Poing
    „Tag der offenen Tür“ (Sonntagsbrunch)
    Erste Hilfe Kurs für Kleinkinder (Angebot für die Eltern)
    Der Kinderfotograf kommt

Förderprogramm

Sprachliche Bildung und Förderung

  • Kinder sollen lernen, sich angemessen in der deutschen Sprache sowie durch Mimik und Körpersprache auszudrücken, längeren Darstellungen oder Erzählungen zu folgen und selbst Geschichten zusammenhängend zu erzählen.
  • Sie sollen Wortschatz, Begriffs- und Lautbildung, Satzbau und sprachliche Abstraktion entsprechend ihrem Entwicklungsstand erweitern und verfeinern. Um den sprachlichen Bereich zu unterstützen und die sprachliche Entwicklung zu fördern, betrachten wir mit den Kindern Bilderbücher und lesen kleine Geschichten vor, wir lernen Fingerspiele und Lieder.
  • Dialekte werden gefördert und gepflegt. Der Sprachstand von Kindern, deren Eltern beide nicht deutschsprachiger Herkunft sind, wird genau beobachtet und gefördert.

Projekt: „Wer bin Ich, und wer bist Du?“
Wir lernen uns kennen und dies geht nicht ohne Kommunikation. Wir lernen miteinander umzugehen, zu sprechen, zu akzeptieren. Die Regeln für ein Miteinander und eine Gemeinschaft sind gerade in der Anfangsphase des Sprechens und Artikulierens von großer Bedeutung.