Aus unseren Kitas

Aus unseren Häusern

22
Mai 2019

AWO Kiga St.-Florian-Straße

Offenes Haus - Gruppentausch ... [mehr]

22
Mai 2019

AWO Kiga St.-Florian-Straße

Neue Ausstattung für unser Aquarium ... [mehr]

21
Mai 2019

Kinderhaus Römerweg

Kinder im Straßenverkehr ... [mehr]

20
Mai 2019

Kinderhaus an der Pappelstraße

Familientag in der Sonnengruppe ... [mehr]

Willkommen in der AWO-Kinderkrippe Regenbogen Kirchheim

Qualitätssicherung

Unsere qualitätsentwickelnden und -sichernden Maßnahmen

  • Aufbau und Fortschreibung eines Qualitätsmanagement-Systems
  • Organisations- und Personalentwicklung durch interne und externe Fortbildung und fachliche Beratung,
  • sonstige professionelle Unterstützung wie Supervision und Coaching und kollegiale Arbeitsgruppen

Qualitätsmanagement-System

 Zentrales Element unseres Qualitätsmanagement-Systems ist das Qualitätsmanagement-Handbuch (QMH) unserer Einrichtung. Es dokumentiert die Struktur, die Prozesse und Verfahren zur Qualitätsentwicklung und –sicherung sowie die Einrichtungsergebnisse. In Zusammenarbeit mit dem Träger der Einrichtung, der AWO Bezirksverband Oberbayern, wird das QMH regelmäßig überprüft und aktualisiert. Über das QMH sichern wir Transparenz, Verbindlichkeit, Vergleichbarkeit und die Verpflichtung zur Überprüfung und Verbesserung.

Die Basis für unser Qualitätsmanagement-System bilden die bundesweit gültigen AWO-Qualitätsforderungen sowie die Forderungen der internationalen Norm für Qualitätsmanagement (ISO 9001).

Supervision/Coaching

Externe Unterstützung und Begleitung erhalten einzelne Mitarbeiter/-innen oder das Team bei ausgewählten Aspekten der Bewältigung der pädagogischen Arbeit und der Zusammenarbeit.

Fachberatung und Fachaufsicht durch den Träger

  • Unterstützung der Umsetzung der fachlichen und organisatorischen Qualitätsstandards der AWO
  • Überprüfung der Einhaltung der fachlichen Standards und der Qualitätszusagen
  • Beratung in fachlichen, organisatorischen und administrativen Fragen durch Organisation von Arbeitszusammenhängen für Kita-Leitungen und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (Besprechungen, Tagungen, Schulungen, Arbeitskreise) und Unterstützung Begleitung der einzelnen Einrichtungen (Jahreszielvereinbarungsgespräche mit Leitungen, Teilnahme an Teamsitzungen, Einzelberatungen).

Kollegiale Beratung

  • in Arbeitskreisen der AWO (themen- und regionenbezogen)
  • durch Spezialistinnen für aktuelle Themen innerhalb der AWO-Kindertageseinrichtungen

Elternbefragung

Die Meinung der Eltern ist uns wichtig. Deshalb führen wir jährlich eine standardisierte Befragung zur Zufriedenheit mit dem Angebot und den Rahmenbedingungen der Kindertageseinrichtung durch – im November zum Aufnahmeverfahren für Eltern, deren Kinder seit diesem Jahr die Einrichtung nutzen, im Februar/März für alle Eltern. Wir bitten sie um Hinweise zur Weiterentwicklung unserer pädagogischen Qualität und um Rückmeldungen, was wir noch besser machen können.

Die Ergebnisse der Befragung werden ausgewertet und veröffentlicht und diejenigen Bereiche festgelegt, die einer Weiterentwicklung/Verbesserung bedürfen. Der Elternbeirat wird hier beteiligt. Ergebnisse der letzten Befragung finden Sie hier:

Ergebnisse Elternbefragung 2016

Für Ihre engagierten Bemühungen bedanken wir uns bei Ihnen. Ihre Anmerkungen, Vorschläge und Wünsche wurden genauestens dokumentiert und reflektiert. Gerne gehen wir auf Ihre Wünsche, sofern möglich, ein. Wir haben uns sehr über die vielen positiven und überaus zufriedenen Anmerkungen gefreut.

Unser diesjähriger Schwerpunkt in der Auswertung soll die Beurteilung der Eltern über das Angebot der Krippe in Bezug auf die Partizipationsmöglichkeiten ihrer Kinder sein.

Wie wir aus den Ergebnissen der Befragung erkennen konnten, ist der größte Teil der Eltern mit unseren Angeboten zu den Bildungs- und Erziehungszielen und der gesamten Betreuung in unserem Haus sehr zufrieden.

Die Frage: Spielt mein Kind „nur“?
Nein! Der Bildungs- und Erziehungsplan ist in aller Munde, doch kann unsere Pädagogik einem Kind in diesem jungen Alter schon mit den Bildungs- und Erziehungszielen gerecht werden? Ja!

Lernen geht hundert Wege, z.B.:

  • Lernen durch Tun
  • Lernen durch Nachdenken
  • Lernen durch Bewegen
  • Lernen durch Ausprobieren
  • Lernen durch Nachahmung
  • Lernen durch Wiederholen
  • Lernen durch Verstärkung von außen
  • Lernen durch Zufall
  • Lernen durch Sortieren
  • Lernen durch Aneignung von Wissensbeständen
  • Lernen durch Sammeln von Informationen
  • Lernen durch Umdenken
  • Lernen durch Fragen bzw. den Versuch, Antwort zu finden

Stellen Sie sich folgende Situation vor: Draußen scheint die Sonne, es ist herrliches Frühlingswetter. 12 Kinder sollen im Garderobenbereich ihrer Gruppe von zwei Pädagoginnen angezogen werden, um im Garten zu spielen. Haben Sie eine Vorstellung davon, was Ihr Kind „nur“ beim Anziehen alles lernt? Nein?

Dann staunen Sie mal:

  • Förderung der Selbständigkeit – Die Kinder werden mehr und mehr für ihre eigenen Sachen verantwortlich und werden dazu angehalten, sich immer mehr alleine anzuziehen (soweit möglich)
  • Gemeinschaftsfähigkeit – Die Garderoben sind ein enger Raum, auf dem viele Kinder Platz finden - und wenn’s mal etwas länger dauert, helfen sie sich auch gegenseitig, denn so wissen sie, dass sie schneller raus in den Garten kommen.
  • Konfliktfähigkeit – Sicherlich gibt es auch mal Streitereien. Wir unterstützen die Kinder bei der Lösungsfindung.
  • Toleranz – Da unser Team noch nicht zaubern kann, müssen die Kinder auch mal warten, bis sie an der Reihe sind – mit Toleranz ist das möglich.
  • Sprachliche Förderung – Durch ständige Unterhaltung mit den Kindern erlernen sie Ausdrucksformen, neue Worte, Satzbau, lernen das Gehörte umzusetzen und zu wiederholen.
  • Mathematische Bildung – 1 Schal, 2 Handschuhe, 2 Schuhe, 1 Mütze, 1 Jacke mit 2 Ärmeln, hinten, vorne, oben, unten.
  • Naturwissenschaftliche und technische Bildung – Funktion des Reißverschlusses, Knopffunktion.
  • Gesundheitserziehung – „Wir lecken unsere Schuhe nicht ab, da Bakterien und Schmutz dran sind.“
  • Training der Motorik – Socken ausziehen, Schuhe ausziehen – das alles geht nur, wenn der Körper bereit ist, doch mit regelmäßigem Training klappt es schneller!
  • Kommunikationsfähigkeit – Wir lernen uns auszudrücken, wenn der Schal nicht richtig sitzt oder die Schuhe drücken, wir lernen unsere Bedürfnisse zu formulieren.

Draußen im Garten geht das Lernen weiter:

  • Selbständigkeit
  • Konfliktfähigkeit
  • Toleranz
  • Kommunikationsfähigkeit
  • Kreativität
  • Sprachliche Förderung
  • Mathematische Bildung
  • Naturwissenschaftliche und technische Bildung
  • Umweltbildung
  • Bildnerisch – gestalterische Bildung
  • Musikalische Bildung

Das Kind hat ein Recht auf Bildung und Erziehung in unserer Kinderkrippe durch unsere Methoden:

  • Lob, Anerkennung, Trost bei Fehlschlägen
  • Bei Misserfolgen ermuntern

Vermittlung von Kompetenzen gehört zu den zentralen Aufgaben unseres Bildungswesens. Aktuelles Wissen kann nur durch lebenslanges Lernen erworben werden und deshalb ist es unser oberstes Ziel, den Kindern Kompetenzen des Wissenserwerbs zu vermitteln, die sie zu lebenslangem Lernen befähigen.

Über uns:

  • Wir sind Begleiter bei der Wissensvermittlung
  • Wir stehen als Spiel- und Ansprechpartner für Ihr Kind zur Verfügung
  • Sehen und nehmen Kinder als „Lernhungrige“ und an ihrer Entwicklung interessierte Persönlichkeiten an
  • Wir sind ein Vorbild
  • Wir wecken durch gut durchdachte und gut überlegte methodische Angebote Lerninteressen
  • Wir verstärken durch Lob und Anerkennung Lernerfolge
  • Als Erzieher nehmen uns so weit wie möglich zurück und geben so viele Impulse wie nötig
  • Wir verstärken die Kinder in ihrer Beobachtungsfähigkeit, um dadurch eigenen Handlungskompetenz zu erwerben.

Wenn kleine Menschen große Rechte bekommen, dann müssen die Kleinen den Großen nicht klein beigeben und haben eine Chance, groß zu werden. Darum ist es wichtig, die Rechte der Kleinen ganz groß zu schreiben!

  • Ihr Lernen durch Erfolg und Irrtum
  • Vorbild sein
  • Experten und Fachmaterial mit einbeziehen
  • Experimentier- und Erlebnismaterial zur Verfügung stellen
  • Gezielte Reize einsetzen
  • Die Schwächen durch „Stärken der Stärken“ ausgleichen.

Und das alles passiert beim Spielen, beim Wickeln, miteinander Reden, Lachen, Basteln, Essen, Zähneputzen – einfach im Alltag.

Bitte beachten Sie unsere regelmäßigen Dokumentationen in der Krippe:

  • z.B. ausführlicher Wochenplan
  • Aushänge
  • Allgemeiner Tagesablauf
  • Einladungen

Wir befinden uns in einer Erziehungspartnerschaft und genau deshalb ist es uns so wichtig, in einem guten Kontakt mit Ihnen zu stehen und somit den gegenseitigen Austausch, auch zum Thema Lernen, Entwicklung, Gesundheit und Erziehung zu gewähren.

Gerne stehen wir Ihnen wie immer für Elterngespräche zur Verfügung. Wir beobachten und dokumentieren Entwicklungsschritte und Verhaltensweisen Ihres Kindes anhand eines Beobachtungsbogens. Im Teamgespräch tauschen wir uns über jedes einzelne Kind aus und setzen Schwerpunkte über Unterstützungsbedarf. Wir bereiten uns gezielt auf diese Elterngespräche vor und bitten Sie deshalb schon frühzeitig um eine Terminabsprache.

Die Elternbeteiligung in unserer Einrichtung und Ihr Engagement sind schon immer sehr positiv gewesen. Ein herzliches Dankeschön, auf weiterhin gute Zusammenarbeit.

Falls Sie noch Fragen zur Auswertung der Elternbefragung haben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
Danke für Ihr Vertrauen.

Manuela Modrian