Aus unseren Kitas

Aus unseren Häusern

22
Mai 2019

AWO Kiga St.-Florian-Straße

Neue Ausstattung für unser Aquarium ... [mehr]

21
Mai 2019

Kinderhaus Römerweg

Kinder im Straßenverkehr ... [mehr]

20
Mai 2019

Kinderhaus an der Pappelstraße

Familientag in der Sonnengruppe ... [mehr]

18
Mai 2019

AWO Kinderhort Münchner Straße

Flohmarkt 2019 ... [mehr]

Willkommen im AWO Kinderhaus Römerweg

Pädagogische Schwerpunkte

Unsere pädagogischen Ziele und unser Handeln im Alltag der Kindertageseinrichtung orientieren sich an:

  • den Bildungs- und Erziehungszielen des Bayerischen Kinderbildungs- und -betreuungsgesetzes
  • den Inhalten des Bayerischen Bildungs- und Erziehungsplanes,BEP
  • den Leitsätzen des AWO Bezirksverband Oberbayern e.V. bzw. Soziale Zukunft gGmbH
  • den durch das Spielen, Verhalten und den Fragen der Kinder zum Ausdruck gebrachten persönlichen Interessen und Bedürfnissen.

Unseren pädagogischen Auftrag zur Bildung, Erziehung und Betreuung von Kindern verstehen wir als Aufforderung:

  • Kindern alle Möglichkeiten zur Verfügung zu stellen, die sie brauchen, um sowohl ihren Interessen nachzugehen, als auch ihre Kenntnisse und Fähigkeiten erweitern zu können,
  • ihnen dies gemeinsam mit anderen Kindern in einer anregenden Umgebung zu ermöglichen,
  • den Kindern die Begleitung von liebevollen Erwachsenen zu bieten, die sie unterstützen und zu Neuem ermutigen,
  • und dafür einen sicheren, zuverlässigen und orientierenden Rahmen zur Verfügung zu stellen.

Unsere pädagogischen Ziele sind Grundlage für unsere Schwerpunkte:

Wir arbeiten nach dem situationsorientierten Ansatz. Das heißt, wir beziehen die konkrete Lebenssituation des Kindes, seinen individuellen Entwicklungsstand, seine Bedürfnisse, Interessen, Alltagserfahrungen und seine soziale Umwelt in die pädagogische Arbeit und die Gestaltung unserer gemeinsamen Aktivitäten mit ein. 
Der Leitgedanke unserer Arbeit ist: Im Mittelpunkt steht das Kind!

  • Förderung des Sozialverhaltens: In unserer Einrichtung hat das einzelne Kind die Möglichkeit vielfältige soziale Kontakte zu knüpfen. Es lernt, mit eigenen und anderen Bedürfnissen, Verhaltensweisen und Gefühlen umzugehen  (Freundschaften schließen, Hilfsbereitschaft, Gemeinschaftssinn). Im Freispiel, im Gruppenspiel und im Rollenspiel werden diese Fähigkeiten aufgebaut.
  • Förderung der Selbständigkeit: Die Kinder übernehmen kleine Aufgaben im Gruppenalltag wie z.B. das Tischdecken und Bettenherrichten. Im Kindergarten übernehmen zudem die Vorschulkinder eine Patenschaft für unsere neuen Kinder.
  • Förderung musikalischer und künstlerischer Kreativität: Dies tun wir in unserer Einrichtung unter anderem durch Singen, Musizieren, Tanzen, Malen und auch Gestalten.
  • Umweltbildung und -erziehung: Durch unsere regelmäßigen Naturtage/ Spaziergänge, sensibilisieren wir die Kinder für unsere Umwelt. Dazu gehören Naturbetrachtungen, Mitbringsel aus der Natur, welche dann für Naturausstellungen oder zum Basteln verwendet werden.
  • Förderung der Selbständigkeit und Körperpflege: Vom Gefüttertwerden zum selbständigen Essen, ein ganz natürlicher Verlauf, der in der Gruppe mit Gleichaltrigen stark motivierend unterstützt wird. Von der Windel zum selbständig auf die Toilette gehen – ein Weg, der durch das Vorleben der „Größeren“ oft besser funktioniert. Ebenso tragen unsere Minitoiletten dazu bei, dass die Kinder gerne und selbständig auf die Toilette gehen.
  • Sprachliche Bildung und Erziehung: Dies erreichen wir in unserem Kinderhaus vor allem im pädagogischen Alltag, z.B. durch die Kommunikation bei Tisch sowie selbständiges Erzählen, besonders im täglich stattfindenden Morgenkreis. Es werden auch gezielte Angebote geplant, in denen Sprachförderung stattfindet, wie z.B. durch Fingerspiele und Bilderbücher. Hierbei können Kinder lernen, sich altersentsprechend  in Sprache und Mimik auszudrücken. Zudem haben unsere Kindergartenkinder auch die Möglichkeit am Vorkurs Deutsch teilzunehmen.
  • Beschwerdemanagment: In unserer Einrichtung bedeutet Beschwerdemanagment, dass unsere Kinder die Möglichkeit und Freiheit haben, sich über das, was in ihnen Frust, Unbehagen oder gar Wut auslöst, zu äußern. Dies geschieht z.B. im Mogen- oder Mittagskreis oder direkt in Eins-zu-Eins-Situationen.
  • Partizipation: Die Kinder entwickeln Entscheidungsprozesse in Freispielsituationen, bei freien und gezielten Angeboten, im Morgen- und Mittagskreis und werden so an selbstverantwortliches Handeln und selbstständiges Denken herangeführt.

Im Mittelpunkt der pädagogischen Arbeit steht das Wahrnehmen der Entwicklung der Kinder und ihrer Interessen. Unsere pädagogischen Kräfte erfassen diese durch Beobachtung und Dokumentation und entwickeln daraus – mit Beteiligung der Kinder – Angebote, Projekte und Aktionen.