Aus unseren Kitas

Aus unseren Häusern

06
April 2019

Waldkiga Purzelbaum, Tüßling

Tag der offenen Tür ... [mehr]

22
März 2019

Kinderhaus Penzberg

Nicht nur Kinder haben Rechte ... [mehr]

22
März 2019

Kinderhaus Sonnenburg, Mauern

Faschingsgaudi in der Sonnenburg ... [mehr]

22
März 2019

Kinderhaus Sonnenburg, Mauern

Der Zauberclown war zu Besuch ... [mehr]

Willkommen in der AWO Kinderkrippe Föhringer Allee (mit Integrationsgruppe)

Pädagogische Schwerpunkte

Unsere pädagogischen Ziele und unser Handeln im Alltag der Kindertageseinrichtung orientieren sich an:

  • den Bildungs- und Erziehungszielen des Bayerischen Kinderbildungs- und -betreuungsgesetzes
  • den Inhalten des Bayerischen Bildungs- und Erziehungsplanes 
  • den Leitsätzen des AWO Bezirksverband Oberbayern e.V. bzw. »Soziale Zukunft gGmbH«
  • den durch das Spielen, Verhalten und den Fragen der Kinder zum Ausdruck gebrachten persönlichen Interessen und Bedürfnissen.

Unseren pädagogischen Auftrag zur Bildung, Erziehung und Betreuung von Kindern verstehen wir als Aufforderung:

  • Kindern alle Möglichkeiten zur Verfügung zur stellen die sie brauchen, um sowohl ihren Interessen nachzugehen, als auch ihre Kenntnisse und Fähigkeiten erweitern zu können,
  • dies gemeinsam mit anderen Kindern in einer anregenden Umgebung zu ermöglichen,
  • den Kindern die Begleitung von liebevollen Erwachsenen zu bieten, die sie unterstützen und zu Neuem ermutigen,
  • und dafür einen sicheren, zuverlässigen und orientierenden Rahmen zur Verfügung zu stellen.

Im Mittelpunkt unserer Arbeit:

Hier stehen die uns anvertrauten Kinder und ihr Lebensumfeld. Wir möchten den Kindern beste Entwicklungs- und Bildungschancen bieten. Dabei sehen wir unsere Aufgabe darin, das Kind in seinem Wachsen und in seiner Entwicklung während der Krippenzeit bestmöglich zu begleiten und zu fördern. 
Unser Augenmerk richten wir vor allem auf die Bedürfnisse von Kleinkindern nach Geborgenheit, persönlicher Zuwendung, nach Angenommen sein und einer beschützenden Umgebung. Die Kinder sollen sich nach ihren Möglichkeiten, ihren Stärken, ihren Interessen, ihren Schwächen und ihrem eigenen Tempo entwickeln können. Wir setzen Vertrauen in das Kind, in seine positive Entwicklung und Lernfähigkeit. Es ist Akteur seiner Entwicklung.


Mit dieser Grundlage findet in unserer Krippe “lernen von Beginn an” statt. In unserer Kinderkrippe findet das Kind eine Fülle an Entwicklungsanregungen, sowie einen sicheren Rahmen mit überschaubaren Regeln und Grenzen, innerhalb dessen es sich frei bewegen und orientieren kann.


Bei der Umsetzung unserer Ziele bzw. der Gestaltung des Gruppenalltags ist die Modellfunktion der Betreuerinnen von besonderer Bedeutung, da sie einen achtungsvollen Umgang mit Mitmenschen, ihrer Umwelt, sowie Kommunikations- und Konfliktfähigkeit vorleben. 
Nicht zuletzt spielen im Krippenalltag die Lebendigkeit und die Freude am gemeinsamen Leben und Lernen sowie Humor und Kreativität im Miteinander Sein und Tun eine wichtige Rolle.

 

Situationsorientiertes Arbeiten:

Wir arbeiten nach dem situationsorientierten Ansatz. Das heißt, wir beziehen die konkrete Lebenssituation des Kindes, seinen individuellen Entwicklungsstand, seine Bedürfnisse, Interessen, Alltagserfahrungen und seine soziale Umwelt in die pädagogische Arbeit und die Gestaltung unserer gemeinsamen Aktivitäten mit ein. 
Ein wichtiger Bestandteil der pädagogischen Arbeit ist das Wahrnehmen der Entwicklung der Kinder und ihrer Interessen. Die pädagogischen Kräfte erfassen diese durch Beobachtung und Dokumentation und entwickeln daraus mit Beteiligung der Kinder Angebote, Projekte und Aktionen (Aktivitäten des letzten Jahres siehe unter „Aktivitäten“). 



Der Leitgedanke unserer Arbeit ist: Im Mittelpunkt steht das Kind!  

  • Förderung des Sozialverhaltens: In unserer Einrichtung hat das einzelne Kind die Möglichkeit vielfältige soziale Kontakte zu knüpfen. Es lernt, mit eigenen und anderen Bedürfnissen, Verhaltensweisen und Gefühlen umzugehen  (Freundschaften schließen, Hilfsbereitschaft, Gemeinschaftssinn). Im Freispiel, im Gruppenspiel und im Rollenspiel werden diese Fähigkeiten aufgebaut.
  • Förderung der Selbständigkeit: z.B. durch die Übernahme von kleinen Aufgaben im Gruppenalltag, Durch Aktivitäten innerhalb wie auch außerhalb der Einrichtung
  • Förderung musikalischer und künstlerischer Kreativität: Dies tun wir in unserer Einrichtung unter anderem durch Singen, Musizieren, Tanzen, Malen und auch Basteln
  • Umweltbildung und –Erziehung: Durch unsere regelmäßigen Naturtage,  sensibilisieren wir die Kinder für unsere Umwelt. Dazu gehören Naturbetrachtungen, Mitbringsel aus der Natur, welche dann für Naturausstellungen oder zum Basteln verwendet werden.
  • Förderung der Selbständigkeit und Körperpflege: Vom gefüttert werden zum selbständigen Essen, ein ganz natürlicher Verlauf, der in der Gruppe mit Gleichaltrigen stark motivierend unterstützt wird. Von der Windel zum selbständig auf die Toilette gehen, ein Weg, der durch das Vorleben der „Größeren“ oft besser funktioniert. Ebenso tragen unsere Minitoiletten dazu bei, dass die Kinder gerne und selbständig auf die Toilette gehen.
  • Sprachliche Bildung und Erziehung: Dies erreichen wir in unserer Kinderkrippe z.B. durch die Kommunikation bei Tisch, selbständiges Erzählen, Fingerspiele usw. Hierbei können Kinder lernen sich altersentsprechend in Sprache und Mimik auszudrücken.

Lernen durch Spielen:

In den ersten drei Lebensjahren lernen Kinder so schnell, so intensiv und so umfassend wie sonst nie wieder im Leben. Dieses Lernen geschieht meist spielerisch und beiläufig. Das Wesentliche in der Arbeit mit den Kindern ist deshalb das Spiel. Im Spiel erfahren die Kinder ihre Umwelt, erlernen und vertiefen ihre Fähigkeiten. Hier können sie beispielsweise ihre Sozialkompetenz erweitern, Rücksichtnahme lernen, Kommunikation üben; die Eigeninitiative wird gefördert, Konfliktlösung geübt. Phantasie und Kreativität finden ihren Platz.

Täglich findet Freispiel statt, bei dem die Kinder das Spielmaterial, ihre Spielpartner und die Dauer des Spieles wählen. Entsprechend den Bedürfnissen der Kinder geben Gruppenpädagoginnen Unterstützung und gezielte Anleitung. Da im Freispiel sehr viele Lern- und Erfahrungsmöglichkeiten in allen Entwicklungsbereichen gegeben sind, legen wir großen Wert darauf, dass diesem im Gruppenalltag ausreichend Platz gewährt wird. Das Freispiel in der Kinderkrippe ist ein wesentlicher Bestandteil und wird von uns als eine der wichtigsten Erfahrungs- Ausdrucks-, und Lernform der Kinder gesehen.


Im Mittelpunkt der pädagogischen Arbeit steht das Wahrnehmen der Entwicklung der Kinder und ihrer Interessen. Unsere pädagogischen Kräfte erfassen diese durch Beobachtung und Dokumentation und entwickeln daraus – mit Beteiligung der Kinder – Angebote, Projekte und Aktionen.