
In unserem Kindergarten arbeiten wir nach dem „situationsorientierten Ansatz“. Das heißt, die Interessen der Kinder stehen im Mittelpunkt unserer Arbeit.
Durch genaue Beobachtung greifen wir Themen, die im Moment in der Gruppe aktuell sind und die die Kinder beschäftigen auf, und gestalten daraus Aktionen oder eventuell ein Projekt. Die Dauer des Projekts hängt vom Interesse der Kinder ab. (Nicht die Erzieherinnen stehen im Mittelpunkt des Lernprozesses, sondern die „Sache“, das Thema und das Interesse der Kinder).
Unsere Aufgabe ist es, die Kinder zu beobachten, anzuregen, zu begleiten, zu unterstützen und somit mitzuhelfen, ihre Ideen umzusetzen.
Nach Interesse der Kinder werden Aktivitäten und Betätigungsmöglichkeiten in unterschiedlichen Bereichen angeboten. Sie sprechen alle kindlichen Lern- und Erfahrungskategorien an und richten sich nach den Vorgaben des BayKiBiG und des Bayerischen Bildungs- und Erziehungsplanes. Die Basiskompetenzen wie:
fördern wir auf unterschiedliche Weise.
Es gibt Angebote die gruppenintern (in Kleingruppen oder der Gesamtgruppe) stattfinden, wie zum Beispiel Basteln, Kreisspiele, Bilderbücher, Lieder, Turnen,... aber auch gruppenübergreifende, wie z. B. Tanzen, Sprachförderung,...
Die meisten dieser Aktivitäten finden während des Freispiels statt, wobei die Kinder bei Kleingruppenaktionen selbst entscheiden, ob und wann sie mitmachen möchten.
Als Einblick geben wir eine Rückschau auf Aktivitäten, die im letzten Jahr in den einzelnen Gruppen oder auch Gruppen übergreifend bearbeitet wurden.
Sprachförderung für Kinder mit Migrationshintergrund: