Wir verstehen uns als Haus für Kinder und Familien und als wichtiger Bestandteil der sozialen Infrastruktur.
Deshalb kooperieren wir mit:
- den anderen Kindertageseinrichtungen, z. B. um von einander zu lernen, gemeinsames Vorgehen abzustimmen oder gemeinsame Aktionen zu planen,
- den Grundschulen, um den Schuleintritt gemeinsam zu gestalten und um die gemeinsame Verantwortung für die Durchführung der Förderung der Deutschkenntnisse für Kinder mit Migrationshintergrund ( Vorkurse) besser wahrnehmen zu können und Planungen gemeinsam vorzunehmen (Veranstaltungen, Terminabstimmungen)
- der Frühförderstelle im Landkreis um rechtzeitige Unterstützung für Kinder vor Schuleintritt einleiten zu können
- der psycholog. Beratungsstelle zur Erziehungs-, Jugend- und Familienberatung, um weitergehende Familienunterstützung organisieren zu können
- der Marktverwaltung und dem Marktrat, um an kommunale Entscheidungen angebunden zu werden und in der Kommune präsent zu sein
- mit Therapeuten und Diensten, die unsere Kinder unterstützen und begleiten,
- mit dem Jugendamt in Angelegenheiten des Kinderschutzes,
- mit Einrichtungen am Ort (Sportstätten, Bücherei) und Vereinen, Initiativen und Firmen.